ZENTRUM FÜR GANZHEITLICHE

KREBSBERATUNG

A-1040 Wien

Wiedner Hauptstraße
60B/ Stiege 3/ Tür5
Anfahrtsplan

Archiv

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Mittwoch, 29.10.2025 um 18.00 Uhr, freier Eintritt

Bezirksmuseum, 1040 Wien, Klagbaumgasse 4

Wir freuen uns über die zukünftige Kooperation mit der „Basenbox“ und stellen das Angebot hier kurz vor.

Über die Ernährung können wir sehr viel für unsere Gesundheit tun. In der Zeit während einer Chemotherapie gewinnt dies nochmals besonders viel Beachtung. Die notwendigen Bausteine dem Körper zuzuführen, eine trotzdem verträgliche Kost einzunehmen und die Entgiftung des Körpers zu fördern, all dies kann ich durch die Ernährung steuern. Es gibt eine Reihe von verschiedenen Diät Konzepten, das basische Essen ist eine davon. Zu den diversen Möglichkeiten und warum basisches Essen besonders wertvoll ist, wird es einen Informationsabend im Oktober geben.

Gerade wenn der Alltag besonders fordernd ist, darf Essen zur Kraftquelle werden.

Die „Basenbox“ begleitet dich dabei – mit veganen, basischen, glutenfreien und bio-zertifizierten Gerichten, die frisch gekocht und direkt zu dir nachhause geliefert werden.

Du bekommst täglich ein komplettes Paket mit Frühstück, Mittag- und Abendessen – ausgewogen, wohltuend und leicht verdaulich. Ohne Kochen, ohne Einkaufen, ohne Aufwand – dafür mit umso mehr Fürsorge und Qualität.

Jetzt entdecken mit allen Informationen auf www.basenbox.life – und deinem Körper das geben, was er jetzt wirklich braucht.

!!! Mit dem Code „Gruppe 94“ erhältst du dauerhaft -15 % auf jede Bestellung.

 

Männer wissen oft nicht, dass auch der Mann ein Klimakterium hat und dies eine Veränderung der ganzen Persönlichkeit bedeutet, d.h. sowohl auf körperlicher wie auf psychischer Ebene. Sehr viele Männer reden nicht über die Veränderungen, die das Alter mit sich bringt. Die Sexualität wird anders, die Muskelkraft verändert sich, der Beruf wird anders wahrgenommen und die Pension ist ein unbekanntes Terrain. Die Beziehungen definieren sich neu. Diese Punkte sind ein Bruchteil, was uns beschäftigt.

Wir können in einer Selbsthilfegruppe darüber reden. Natürlich sind wir Männer unter uns. Natürlich bestimmt jeder, der kommt, die Themen in dieser Runde mit. 2 Stunden unter Gleichgesinnten sich austauschen, bringt eine Erweiterung meines Umganges mit dem Thema, kann viel Spaß bedeuten und schafft Erleichterung, denn ich sehe, ich bin nicht allein damit. Wir alle haben diese Probleme und es gibt viele Wege, sie zu lösen. Das ist der Schatz, den eine solche Gruppe anbietet, durch Austausch mehr Möglichkeiten der Bewältigung zu erleben.

1 x / Monat, immer Freitagabend 19:00 – 21:00, kostenlos

Nur nach telefonischer Anmeldung

 

Angebot: Sanfte Yogaeinheiten
Ein achtsames Bewegungs- und Entspannungsangebot zur Förderung von Wohlbefinden und Lebensqualität

Ziele der Yogaeinheiten

Sanfte Mobilisation und Kräftigung des Körpers
Verbesserung der Körperwahrnehmung und Atemqualität
Stressabbau und emotionale Stabilisierung
Förderung von innerer Ruhe, Selbstfürsorge und Lebensfreude
Austausch in einem geschützten Rahmen

Inhalte der Stunden

Sanfte Körperübungen (Asanas) – angepasst an die individuellen Bedürfnisse und körperlichen Möglichkeiten
Atemübungen (Pranayama)
Achtsamkeit und Meditation
Tiefenentspannung (z. B. Yoga Nidra oder geführte Fantasiereisen)

Die Yoga-Einheiten basieren auf einer freiwilligen Spende.

Ein Abend über die Freude am Gehen und den Mut zu gehen

Performance und Ausstellung

19:00 Uhr: Intro „45 Jahre Frauen* beraten Frauen*“ – 45 Schritte-Performance mit Lesung „Gehen lernen“ von Brigitta Höpler

19:30 Uhr: Eröffnung der Ausstellung „Moving Forward“ der Fotografin Maria Wipplinger

Wir laden Sie ein, gemeinsam über das Gehen nachzudenken: Weitergehen, ins Weite gehen, Gehen als Widerstand – auf die Straße gehen, Gehen und Rasten – den eigenen Rythmus finden, Gehen als Wahrnehmungs-Schulung, Gehen bringt Bewegung in die Erstarrung, Gehbewegung bringt Gedanken- und Gemütsbewegung, Gehen können – was für ein Geschenk!

Wir präsentieren die Ausstellung „Moving Forward“ der verstorbenen Fotografin Maria Wipplinger, ein Fotoprojekt basierend auf ihren Erlebnissen des Gehens und Brigitta Höplers Text „Gehen lernen“.

Termin: Dienstg, 16. September 2025, 19 Uhr
Ort: Frauen* beraten Frauen*, Seitenstettengasse 5/7, 1010 Wien

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie einfach vorbei.

 

Ausschnitt aus der Juni 2025 Ausgabe des Rundbriefs „Die Zwiebel“:

Ich möchte uns die Möglichkeit geben, in einem kurzen und einfachen Ritual mit der heilenden Kraft des Medizinbuddhas in Verbindung zu treten – um den inneren Arzt in uns zu stärken.

Man kann dabei auch für das Wohl anderer, oder für das Wohl aller Wesen präsent sein.Vor dem Ritual erkläre ich den genauen Ablauf.
Auch in der Stille wirkt das Mantra – wer einfach nur fühlt und im Herzen anwesend ist, ist voll und ganz Teil dieser Praxis.

Aus Respekt vor dem Medizinbuddha und dieser alten Tradition bitte ich euch, eure Schuhe im Vorraum auszuziehen.

Ich freue mich über eure Anmeldung!

Herzlichst,
Anna Gruber

Der Friedensstupa in Grafenwörth ist ein beeindruckendes Symbol für Frieden, Freude, Glück und Verständigung. Er lädt Menschen aller Glaubensrichtungen dazu ein, zur Ruhe zu kommen, sich zu besinnen und Momente der Reflexion zu erleben. Der Stupa soll all jenen Glück bringen, die ihn sehen, ihn im Uhrzeigersinn umrunden oder in seiner Nähe meditieren. Die Sonne an der Spitze symbolisiert die Strahlkraft des Mitgefühls, der Mond die Befreiung von Leid, die Krone steht für den siegreichen Zustand der Erleuchtung.
Um diese inspirierende Energie zu erfahren, veranstalten wir eine Exkursion dorthin im Mai.
Ein buddhistischer Mönch, der spirituelle Leiter und Betreuer dieser Einrichtung, wird uns die Geschichte und die Hintergründe des Friedensstupas näher bringen. Zudem wird er uns in den Stupa führen, wo wir die Ruhe und Energie dieses besonderen Ortes spüren und die Zeit zur Meditation nutzen werden, um innerlich zur Besinnung zu kommen und Frieden zu finden.

Danach Einkehr im nah gelegenen Gasthof , wo es am gemeinsamen Essen die Möglichkeit zum Austausch gibt.

 

Individuelle EINZELSITZUNGEN

Freitag, 16.5.2025 (ganztägig) und Sonntag, 18.5.2025 (ab 14.00)
Ort: Räume der Gruppe 94, Wiedner Hauptstrasse 60b/3/5, 1040 Wien

Das TAGESSEMINAR hat neben einer Einführung zum Schamanismus in der Mongolei den Schwerpunkt: „Heilen durch Worte, Gesang und Berührung“

Es sind keine Vorerfahrungen nötig, sich einzulassen, in Trance zu gehen, die „nicht alltägliche Wirklichkeit“ zu erleben und zu spüren, wie diese Energien Heilung auslösen können. Leben ist Schwingung, ist Energie, diese Schwingung kann vielfältig erreicht werden. Gesang ist eine Energie, die einen Menschen erfüllt und jede einzelne Zelle im Körper erreicht.

Samstag, 17.5.2025

Ort: Bezirksmuseum Wieden/Festsaal, Klagbaumgasse 4, 1040 Wien

Schamanisches HALBTAGESSEMINAR /Sonntag, 18.5.2025,  9 – 13 Uhr/

Über das Tagesseminar hinaus gibt es für schamanisch tätige Menschen die Möglichkeit eines Austausches auf professioneller Ebene. Hier ist eine mehrjährige Ausübung eines schamanischen Arbeitens mit einer schamanischen Ausbildung Voraussetzung. Es soll zu einem Erfahrungsaustausch mit Galsan kommen, sein Zugang und Verständnis kommt aus der „Heilkunst der mongolischen Bergnomaden“. Die Themen sind offen und werden im Seminar gemeinsam er- und bearbeitet, wie z.B. „Verbindung zu den Ahnen stärken“…

Sonntag, 18.5.2025,  9 – 13 Uhr 

Ort: Bezirksmuseum Wieden/Festsaal, Klagbaumgasse 4, 1040 Wien

Galsan Tschinag

Geboren Ende 1943 als jüngstes Kind in der Jurte des Stammesführers der turksprachigen Minderheit der Mongolei, der Tuwa. In der Westmongolei, im Hohen Altai, erlebt Galsan Tschinag, der damals einfach nur „Djurukuuvaa“ also „Fellbaby“ hieß, seine Kindheit in der urzeitlichen, traditionellen Kultur seines Volkes. Seine Tante ist eine berühmte Schamanin. Bei ihr beginnt er schon als Fünfjähriger zu lernen und darf ihr beim Schamanen behilflich sein.
Doch mit Beginn der Schulzeit ändert sich die Welt für ihn abrupt: Seine Muttersprache Tuwa darf er nicht mehr sprechen, nur das ihm unbekannte Mongolisch und alles Schamanische ist auch verboten. In der Schule bekommt er nun den Namen Tschinagiin Galsan.

Weil ihm das Lernen leicht fällt, gelingt es ihm, ein Stipendium für ein Studium in Deutschland zu erlangen und beginnt 1962, ohne vorher ein Wort deutsch gelernt zu haben, in Leipzig mit dem Studium der deutschen Sprache, in einer für ihn völlig fremden Kultur. Doch hier gelingt dem Germanistik-Studenten das, was ihm bei seiner Ankunft schier unmöglich erschien: Galsan Tschinag schließt 1968 sein Studium mit Auszeichnung ab.

Danach kehrt er zurück in die Mongolei und unterrichtet dort als erster Germanist seines Landes an allen vier Hochschulen der Hauptstadt deutsch. In dieser Phase seines Lebens beginnt für ihn die politische Verfolgung vonseiten des Staates und endet schließlich mit einem Berufsverbot.

Um der Überwachung auszuweichen beginnt er seine Bücher in deutscher Sprache zu schreiben. Galsan Tschinag wird Journalist und bereist die ganze Mongolei und den sozialistischen Teil der Welt.
Später, nach der Wende in der Mongolei, baut er sich eine neue Existenz auf. Inzwischen sind einige seiner Bücher in Deutschland erschienen. Interessierte aus dem Westen, Filmemacher, wissbegierige weltoffene Menschen suchen ihn auf und er organisiert für sie Reisen in den Hohen Altai. Mit den Einnahmen hilft er seinem Volk, gründet später dazu die Galsan Tschinag Stiftung und engagiert sich auch im Umweltschutz. Galsan Tschinag hat im Jahr 2009 seinem Land versprochen, 1 Millionen Bäume zur Wiederbewaldung aus eigenen Mitteln und Spenden zu pflanzen, diese Zahl wurde 2021 erreicht, das Projekt wird weiter fortgeführt.

Für seine publizierten Bücher, angewachsen inzwischen auf 50 Buchtitel, davon 42 allein in der deutschen Sprache, erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Übersetzungen seiner Werke in 18 Sprachen wurden veröffentlicht. Auch ist er Träger des Bundesverdienstkreuzes und des höchsten Titels der Mongolei „Held der Arbeit“.

 

Der zweisprachige Film (Deutsch/Englisch) „Tradition & Therapy“ ist eine Dokumentation, welche die Besonderheit traditioneller Kunst & Therapie und ihre Integration in ein modernes medizinisches Umfeld beleuchtet. Der Film versucht dem Begriff „Tradition“ neues und vielschichtiges Leben einzuhauchen.

„Tradition“ ist nicht nur das, was früher einmal war oder was uns von unseren Ahnen und Vorfahren übermittelt wurde. „Tradition“ ist der Ursprung des Lebendigen. Wo diese Verbindung noch Bestand hat, dort liegt der Schatz, der Diamant einer lebendigen Tradition verborgen. Die Früchte davon sind die traditionellen Künste, Lebensweisen und damit verbunden auch das Wissen um die Heilkunst. In dieser Form der „Tradition“ liegt eine besondere Schönheit, ein besonderes Wissen und ein besonderes heilendes und therapeutisches Potential.

Der Film zeigt auf, wie wichtig es ist, dass authentisch traditionelle Wege lebendig bleiben und einen Platz in den modernen Wissenschaften finden und behaupten.

Ilyas Klawatsch (Musiker/Musiktherapeut/Autor) zeigt in seinem Film auch ein Interview mit Dr. Thomas Schmitt, Obmann der Gruppe 94, beide werden anwesend sein.

Nach der Filmvorführung gibt es die Möglichkeit zum Austausch – wir laden alle Interessierten herzlich zu diesem Filmabend ein!

Filmpräsentation (90 Min.): Donnerstag, 20.3.2025, 18.30 Uhr

Bezirksmuseum, 1040 Wien, Klagbaumgasse 4, freie Spende

 

Atmung, Entspannung, Bewegung, Meditation, Visualisierung
du kannst auch einfach nur da sein! Einstieg jederzeit möglich.
Termine: Freitags, 12 – 14 Uhr, 7.3./ 21.3./ 4.4./ 18.4./ 2.5./ 16.5./
30.5./ 27.6., in der Gruppe 94, freie Spende

 

VORTRAG: „Gesundheitsvorsorge mit ätherischen Ölen

Esoterischer Hype oder wissenschaftlich belegt?“

Mit Dr. Elisabeth Gaudernak / Aromatherapie (Info>>)

Mittwoch, 15. Jänner 2025, 19 Uhr, in der Gruppe 94

INFO und Anmeldung: Tel. 0664 / 581 16 42

Medizinische Aromatherapie ist eine wirkungsvolle Methode, die alleine oder in Kombination mit schulmedizinischen Verfahren zur Anwendung kommt. Sie wird in der Prävention von Krankheiten eingesetzt und unterstützt eine rasche Genesung im Krankheitsfall, sie trägt zu mehr Wohlbefinden auf körperlicher und seelischer Ebene bei.

„Die Medizinische Aromatherapie ist ein Teilbereich der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), die seit Jahrtausenden angewandt wird und ätherische Öle zu therapeutischen Zwecken bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern einsetzt.“

Mit Hilfe eines „Aromatogramms“ ist der gezielte Einsatz ätherischer Öle bei Bakterien und Pilzen möglich. Die wohltuenden Düfte dieser Öle haben aber auch eine ausgleichende Wirkung auf Körper, Geist und Seele, heben unsere Stimmung und verhelfen uns zu körperlichem und seelischem Wohlbefinden.

Herzliche Einladung zu dieser Veranstaltung!

 

„LICHTERSEE“eine Wohltat für Körper, Geist und Seele!

eine geführte Meditation unterstützt durch Klangschalen

Mit Wachsamkeit, Achtsamkeit und einer guten Spannung durch das Leben zu gehen, hilft uns, Gefahren auszuweichen, Wunden zu schließen und mit Belastungen umzugehen. Entspannung ist der Gegenpol. Diese Meditation erlaubt uns, Körper und Geist zu entspannen und Kraft zu sammeln.

Meinen Körper als Abbild eines Sees, in den ich eintauche, ihn erforsche, ihm liebevoll Unterstützung und Kraft zukommen lasse, Heilung auf spiritueller Ebene, die Kräfte des Unterbewusstseins wirken lasse, wohlige Entspannung erleben und erholt und gestärkt wieder in den Alltag zurückkehren – dies darf an diesem Abend geschehen. Die Töne der Klangschalen verstärken den Effekt und nehmen mich mit auf die Reise nach innen.

Bitte um bequeme Kleidung, Matten und Decken sind vorhanden, Polster eventuell mitbringen für entspanntes Liegen. Wer will, kann auch sitzen.

Dienstag, 17.12.2024, Beginn um 19 Uhr, in der Gruppe 94.

„Lebensbaum“ am Mittwoch, 26.3., 19 Uhr, in der Gruppe 94

„Buch des Lebens“ am Mittwoch, 16.4., 19 Uhr, in der Gruppe 94

geführte Meditation, geleitet durch Klangschalen

Wir bieten eine Fortsetzung der Meditationsabende an. Beim Lebensbaum“ ist das Thema, in einer Trancereise eine spirituelle Verbindung mit meinem Körper herzustellen und seine Kraft zu spüren bzw. Wunden schließen zu können. Gerade bei chronischen Krankheiten, bei Traumen, bei Verlusten oder dem Verlust seiner Kraft, geht oft das Vertrauen in den Körper verloren. Ein eigenes Bild von meinem Lebensbaum zu entwickeln und in mir zu verankern, hilft mir, an seine Kraft und seinem Können zu vertrauen und darauf zu bauen.

Beim Buch des Lebens“ reise ich in Trance in meine eigene Lebensgeschichte. Ich kann in sie wieder eintauchen und erleben, und ich habe die Möglichkeit aus heutiger Sicht diese vielen Geschichten neu zu bewerten und dadurch Blockaden zu lösen. Das Angebot ist, emotional geblockte Geschichten wieder ins Fließen zu bringen.

Mit Wachsamkeit, Achtsamkeit und einer guten Spannung durch das Leben zu gehen, hilft uns, Gefahren auszuweichen, Wunden zu schließen und mit Belastungen umzugehen. Entspannung ist der Gegenpol. Diese Meditationen erlauben uns, Körper und Geist zu entspannen und Kraft zu sammeln.

Die Töne der Klangschalen verstärken den Effekt und nehmen mich mit auf die Reise nach innen. Sie verankern die neuen Sichtweisen.

Bitte um bequeme Kleidung, Matten und Decken sind vorhanden, Polster eventuell mitbringen für entspanntes Liegen. Wer will, kann auch sitzen.

Bitte um Anmeldung bei Dr. Thomas Schmitt: 0664 581 16 42
freie Spende

– „UNVERGESSENE ERINNERUNGEN“: Einladung zu einem

besinnlichen Abend im Gedenken an WegbegleiterInnen  

Mittwoch, 4.12.2024, 19 Uhr, in der Gruppe 94

Gemeinsam wollen wir einen besinnlichen Abend im Gedenken an unsere verstorbenen WeggefährtInnen verbringen: Kerzen und Teelichter anzünden, Erinnerungen wecken, gemeinsam Erlebtes austauschen, vielleicht nur zuhören, weinen, lachen…

Unser „Gedenk-Buch“ liegt auf und kann mit Fotos, Parten und persönlichen Texten gestaltet werden, das hilft beim Trauern, Erinnern und Abschied nehmen. Erinnerungen, die das Herz berühren, bleiben.

Danke, dass es euch gab, ihr habt euren Platz in unserer Mitte.

Herzliche Einladung am Mittwoch, 4.12.2024, ab 19 Uhr, Gruppe 94

Anmeldung: Gina Kekere 0699 11 81 85 78

Herzliche Einladung: Mittwoch, 15.11.2023, 19 Uhr, Gruppe 94

Neue Selbsthilfegruppe der Gruppe94 – „Die Zwiebel Tulln“
Seit fast 20 Jahren fahre ich nach Wien, um bei den Treffen der SHG
„Die Zwiebel“ dabei zu sein. Als Krebspatient wollte ich in der Gruppe
von Mitbetroffenen Informationen finden, heute will ich meine
Erfahrung an neue Betroffene weitergeben. Dies will ich nun hier
umsetzen, da es in Tulln und Umgebung keine SHG gibt. Einmal im
Monat, an jeden 2. Dienstag, findet die Gesprächsrunde unter meiner
Leitung von 18.00 bis 20.00 in den Räumlichkeiten in der
Nibelungengasse 11 statt.
„Die Zwiebel Tulln“ ist eine moderierte Gruppe, um den
TeilnehmerInnen einen geschützten Rahmen zu bieten. In der
Beginnrunde erfrage ich, welche aktuellen Themen die Betroffenen
mitgebracht haben. Nach der Sammlung der Themen kann jeder mit
seinen Erfahrungen dazu antworten. Durch die Moderation achte ich
darauf, dass die Diskussion nicht das Thema verliert.
Um die vielen verschiedenen Krebsarten gut bewältigen zu können, ist
es hilfreich, möglichst viele Aspekte kennen zu lernen, um den eigenen
Heilungsweg zu finden. Der Glaube an den „richtigen Weg“ kann
entscheidend für eine Genesung sein, denn der psychische Faktor macht
den Körper empfänglich für eine effektivere Wirkung der Therapie. Im
Austausch zwischen Betroffenen können die eigenen Entscheidungen
gefestigt werden. Bei schwierigen Situationen bleibe ich mit Betroffenen
gerne noch länger für ein persönliches Gespräch.
Termine: jeweils Dienstag, 18 – 20 Uhr in Tulln, Nibelungengasse 11
12.11. /10.12.2024 /14.1.2025 /11.2. /11.3. /8.4. /13.5. /10.6.
Josef Miligui: 0660 12 10 500 oder josef.miligui@krebsinfo.a

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitglieder und Interessierte!
1994 – 2024….. 30 Jahre „Gruppe 94 –
Zentrum für ganzheitliche Krebsberatung“
Dieses Jubiläum wollen wir mit Menschen, die sich mit der Gruppe 94
verbunden fühlen, im Rahmen unseres Sommerfestes am 13. Juli 2024
gemeinsam feiern, bei jedem Wetter – herzliche Einladung!
Ab 14 Uhr bietet uns der ruhige Innenhof viel Platz zum gemütlichen
Verweilen und Zusammensitzen. Dr. Thomas Schmitt, seit 20 Jahren
ärztlicher Leiter und engagierter Obmann des Vereins, begrüßt hier die
Gäste. In seiner Rede zeigt er die Entwicklung der Gruppe 94 von der
Gründung bis heute auf und gibt einen Überblick über Aktivitäten und
Veranstaltungen. Im Anschluss kann man Therapeuten und Veranstalter
kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen.
Eine Ausstellung in den Räumlichkeiten der Gruppe 94 dokumentiert
mit Videos, Fotos, Plakaten und Zwiebel-Rundbriefen die Vielfalt an
Themen, Projekten, Stationen – eine „Zeitreise“ durch die Jahre.
Unser „Gedenkbuch-Erinnerungen“ liegt für Eintragungen auf.
Begegnen und austauschen, Kontakte knüpfen, singen und trommeln,
teilnehmen an einer Tombola, lachen, weinen, plaudern, Köstlichkeiten
vom Buffet genießen – das alles ist möglich an diesem Nachmittag…
Feiern Sie mit uns das 30-jährige Bestehen der Gruppe 94 – feiern Sie
mit uns das Leben! Das Team der Gruppe 94 freut sich auf Ihr Kommen.
Viel Freude beim Lesen der Beiträge in dieser „Zwiebel“!
In Herzlichkeit Gina Kekere


KLANGBAD – peruanischer Schamanismus

Die Gruppe 94 freut sich, einen Jahreskreis anbieten zu können. Christian und Astrid Fostel entführen uns mit und durch ihre Gesänge und Töne auf eine innere Reise. Trance, Zeit zur Reinigung, Frieden finden, auf Basis des peruanischen Schamanismus.

Das Klangbad unterstützt

💜 eine Erweiterung des Bewusstseins

💙 Klarheit

💚 Loslassen und Herzöffnung

💛 die Zentrierung und das Agieren aus der gestärkten Mitte heraus

🧡 Entspannung und den natürlichen Energiefluss im Körper

❤️ Reinigung und Lösen von Blockaden

Klänge von Instrumenten aus aller Welt, gespielt mit liebevoller Intention und der kraftvollen Inspiration des Moments durchfließen uns. Diese Klänge wirken heilsam auf unser gesamtes System.
Der Geist kommt zur Ruhe und ein tiefes Eintauchen in uns selbst ist möglich. Es entfaltet sich eine einzigartige Klangwelt, die die Seele streichelt

 Bitte mitzubringen
Bequemes Gewand, Wasserflasche, leichte Decke, Yogamatte, ev. ein kleines Polster

Anmeldung
Für Fragen, Details und Anmeldungen stehen euch Astrid und Christian gern als Ansprechpartner zur Verfügung. Bitte um Voranmeldung.

4 Termine 2024: 7.3. // 6.6. // 5.9. //28.11.2024 ab 19:00 im Bezirksmuseum Wieden, 1040 Wien, Klagbaumgasse 4

Telefon 0664 208 08 08 oder Mail: ehomai@icloud.com

Wir freuen uns auf euch und unsere gemeinsame, kraftvolle Klangreise.

Herzliche Einladung zum Kennen lernen / zum Vertiefen:
„ILAHI“-LIEDER – ein Weg zum Frieden

Wir treffen uns zum gemeinsamen Singen von „ILAHIS“ mit instrumentaler Begleitung. „ILAHIS“ sind jene spirituellen Lieder, die bei Derwisch-Musikveranstaltungen, den Drehtänzen der Sufis, gemeinsam praktiziert werden, um die Lobpreisung und die Liebe zu Gott auszudrücken. Oft dienen poetische Werke bekannter Sufis, wie Rumi oder Yunus Emre, als Textvorlage für die vertonten Gedichte.
Das Singen der „ILAHI“-Lieder, in Verbindung mit den Herz berührenden Tönen der Ney (Rohrflöte) oder den vibrierenden Klängen der Ud (Kurzhalslaute), öffnet in uns Kanäle, lässt uns in Harmonie schwingen.

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Im Vordergrund dieser Veranstaltung steht das gemeinsame Singen und Musizieren, das Spüren von Freude und Frieden in unseren Herzen.

EINLADUNG ZUR LESUNG:
THOMAS BRUCKNER „WUNDERSUCHE“

Mit Freude teilen wir mit, dass THOMAS BRUCKNER aus seinem Buch
„WUNDERSUCHE. Von Heilern, Geblendeten und Scharlatanen“,
erschienen im Picus Verlag, lesen wird.
Wann: Dienstag, 20. Februar 2024 um 19.30 Uhr
Wo: Bezirksmuseum Wieden, 4., Klagbaumgasse 4
(neben Holztor der „Gruppe 94“, erreichbar mit
13A, 1, 62, WLB-Badner Bahn/alle Station Johann Strauß-Gasse)
Eintritt: frei – Spenden für die „Gruppe 94“ sind herzlich willkommen!
Anmeldung: per Mail info@gruppe94.at

Als beim Erfolgsautor Thomas Bruckner ein Gehirntumor diagnostiziert wird, trifft er neben der Schulmedizin die Entscheidung, vorerst alternativen Heilmethoden eine Chance zu geben. Auf der Suche nach Heilung durchwandert der erfahrene Reporter zwei Jahre lang den Dschungel der Alternativmedizin, ist mit journalistischem Gespür und wachem Auge als fragender und kritischer Beobachter zunächst in seiner Heimat und schließlich auf der ganzen Welt unterwegs. Dabei macht er unglaubliche Erfahrungen, erlebt Fesselndes und Irritierendes gleichermaßen.
Seine Reisen führen ihn zu Wunderheilern, Schamanen, Geistheilern, Menschen, die von sich behaupten, außerordentliche Fähigkeiten zu besitzen. Viele der angeblich übersinnlichen Kräfte lösen sich als Hirngespinste, Betrügereien oder leicht zu erklärende psychologische Mechanismen auf. Aber einige erstaunliche Begegnungen erschüttern das auf Ratio basierende Weltbild des Autors, bringen Veränderung…

Thomas Bruckner: 1971 in St. Pölten geboren, ausgebildeter Sozialpädagoge, Karriere als Snowboardprofi, Reisereporter…

Das Team der „Gruppe 94 – Zentrum für ganzheitliche Krebsberatung“ dankt Prof. Philipp Maurer, Leiter des Bezirksmuseums, für die gute Zusammenarbeit.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

Trommeln muss man nicht „können“ – einfach nur tun, einen Rhythmus spüren, in sich hineinspüren – dem Rhythmus des Gefühls folgen und zulassen, dass es da ist – Wut, Trauer, Verzweiflung, Angst, Schmerz – zulassen und trommeln – alles hinauslassen – freilassen – loslassen – den Zugang zur Seele finden – zum Unterbewussten – zum Überbewussten – zum Göttlichen – zum Sein – was wir halt so alles suchen mögen.

Oder einfach nur „Dahintrommeln“ – weil es Freude macht – die Freude fließen lassen – die Lebenslust – bis in eine Trance – Ekstase – reines Sein.
So oder so – oder ganz anders – einfach Sein – Frieden finden – heil werden.

Über 70 Selbsthilfegruppen und Einrichtungen aus dem Wr. Gesundheits- und Sozialwesen stellen sich mit ihren Leistungen und vielfältigen Angeboten im Festsaal des Wr. Rathauses vor. Der Schwerpunkt „Schmerz lass nach“ (Rücken-, Kopf- und seelischer Schmerz) wird in Vorträgen thematisiert, es gibt auch Workshops zum Mitmachen.

Unsere SHG „DIE ZWIEBEL“ ist mit einem INFOSTAND bei dieser Veranstaltung vertreten, unser Team ist für Sie da. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, auf Ihre Fragen und auf zwanglose Gespräche – gemäß dem Motto: Drüber reden hilft!

>> PROGRAMM <<

Sonntag, 26. Nov. 2023, 10 – 17 Uhr, Rathaus, freier Eintritt

An diesem Abend wollen wir in Verbundenheit der verstorbenen WeggefährtInnen aus der SHG gedenken. Mit Dankbarkeit erinnern wir uns an das gemeinsam Erlebte und von ihnen Eingebrachte:
Danke für die gemeinsame Wegstrecke, eure Nähe und Offenheit.
Danke für eure Worte und Gesten, die so hilfreich waren.
Danke, dass es euch gab, ihr habt euren Platz in unserer Mitte.

Wir werden Kerzen und Teelichter anzünden, Erinnerungen wecken, Erlebtes austauschen oder nur zuhören, singen, weinen, lachen….
Unser „Gedenk-Buch“, bereits mit Eintragungen versehen, liegt in der Gruppe 94 auf und kann zum Trauern, Erinnern und Abschiednehmen mit Fotos oder Parten, persönlichen Texten oder Zeichnungen gestaltet werden. Erinnerungen, die das Herz berühren, bleiben.

Herzliche Einladung: Mittwoch, 15.11.2023, 19 Uhr, Gruppe 94

 

Christa Kaderavek und Thomas Schmitt moderieren diese Abende. Weitere Termine werden noch bekannt gegeben.

Wir bitten um Anmeldung: 0664 58 11 642

Angehörige von Menschen mit der Diagnose „Krebs“ in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen und Beziehungen sprechen über die großen Herausforderungen, die die Krebsdiagnose darstellt. Da entsteht Fassungslosigkeit angesichts eines drohenden oder bereits erfolgten Verlustes, Schock über das Unbegreifliche, Sorgen und Ängste. „Ein Tsunami“, so ein Angehöriger, bricht herein und bringt das Leben durcheinander. Ja, es gibt sie, die wunderbaren Unternehmungen, Erlebnisse oder tiefen Gespräche, doch lauert dahinter Furcht – wie lange noch?
Wenn dann die Pflege ansteht und vielleicht übernommen wird, treten Erschöpfung und Überforderung ein. Wie kann ich Grenzen setzen, damit meine Energie noch lange bleibt? Was sind die Erwartungen, die an mich herangetragen werden und kann/soll ich sie erfüllen? Oft stellen sich Gefühle der Hilflosigkeit, Einsamkeit und Verlorenheit ein. Sprachlosigkeit, manchmal bereits in der Ursprungsfamilie bereits

anwesend, kann sich zeigen. Ein Weg daraus kann sein, diese Gefühle zu spüren und ehrlich zu äußern. Bedürfnisse und Wünsche bei sich zu erfühlen, beim anderen zu erfragen, könnte ein gangbares Angebot zu einer guten, vertieften Beziehung zum anderen sein.
Falls der Partner/die Partnerin bereits verstorben ist, kann die Trauer so lähmend sein, dass es schwierig ist, in der Früh aufzustehen. Trauer kann lange währen und in „Schüben“ kommen. Andererseits ist auch Lust am Leben spürbar und ein schlechtes Gewissen – verrate ich damit das Angedenken?
Schließlich: Berichte über Langzeitüberlebende, die das vorausgesagte, nahende Ende weit überlebt haben, machen Mut. Der Hinweis auf die Patienten- und Sterbeverfügung kann ein Trost sein.

Christa Kaderavek September 2023

ERLEBNISNACHMITTAG „AM HIMMEL“ – eine Rückschau

Am 14. Juni 2023 strahlte nach ein paar Regentagen die Sonne vom Himmel, wunderbares Wetter für den geplanten gemeinsamen Erlebnisnachmittag der Gruppe 94. Das Ziel war das Areal „Am Himmel“ im 19. Bezirk, teilgenommen haben acht Frauen und Dr. Thomas Schmitt.
Inmitten des „Lebensbaumkreises“, der 40 Bäume umfasst, suchten wir einen geeigneten Platz für unser Vorhaben und fanden ihn auf einer Anhöhe zwischen einer Linde und einer Weide, dort ließen wir uns auf mitgebrachten Decken und Kissen gemütlich nieder.
Bald spürten und sahen wir, welch kraftvollen und schönen Platz wir gewählt hatten: eingebettet zwischen den Bäumen des Kreises, sicher auf der Erde, die uns trägt, vor uns der weite und wunderbare Ausblick auf die Stadt, über uns die freie Sicht in den hellblauen Himmel, der uns riesengroße faszinierende Wolkengebilde zeigte.

Nach und nach besuchte jede Frau ihren Lebensbaum und nahm auf ihre Art und Weise Kontakt zu ihm auf, einige spazierten zur nahen Sisi – Kapelle und kamen mit interessanten Erzählungen zurück, ich lag oder saß da, erfreute mich an dieser herrlichen Umgebung und nahm die Natur in ihrer Fülle wahr.

Einen Höhepunkt des Nachmittages nahm unsere gemeinsame „Baum-Meditation“ ein. Thomas führte uns mit ruhiger und angenehmer Stimme in immer tiefere Schichten und zur Möglichkeit, selbst Baum zu werden, diesem in unserem Inneren Gestalt zu geben, seine Kraft zu spüren. Zur Einstimmung und nach der Meditation improvisierte Lea in einer zauberhaften Weise auf ihrer Geige. Im Anschluss tauschten wir unsere Erfahrungen aus.

Auch die kleine Lesung, die Thomas mit ausgesuchten Texten anbot, wurde freudig von allen angenommen und mit zarten Geigenklängen begleitet. Allmählich war es an der Zeit, Danke zu sagen. Danke für diesen wunderschönen, harmonischen, Kraft schenkenden, inspirierenden und alle Sinne berührenden Nachmittag „Am Himmel“. Danke für die Gemeinschaft und den Raum für jeden Einzelnen. Ein gemeinsam gesungenes Sanskrit-Mantra, dessen Bedeutung Anna uns erklärte, bildete einen stimmigen Abschluss für uns alle.
Wenige Stunden genügten, um die Verbundenheit mit der Natur, mit den Mitmenschen und mit sich selbst zu fühlen – der Kopf war leer und das Herz voll.

Gina Kekere

PENTATONIK – MAKAM-LEHRE – MYSTISCHES LIEDGUT

Es besteht die Möglichkeit, mindestens ein Instrument nach eigener Wahl, das in der Traditionellen Orientalischen Chorasan-Musiktherapie angewendet wird, zu erlernen.
Diese Musiktherapie wurde von Dr. Rahmi Oruc Güvenc entwickelt und weltweit gelehrt.

Der Kurs erfordert keine Vorkenntnisse, alle Interessierten sind willkommen!

Sollte man noch nicht im Besitz eines Instrumentes (Ney, Oud, Dombra, Rebab, Bendir, Kilkobuz, Ceng, Kanun) sein, wird eine Lösung gefunden – ein Einstieg ist somit jederzeit möglich!

Termine: 28. April, 2. Juni, 20. Okt., 24. Nov., 22. Dez.

Mittwochs
19:00 – 20:00

KOSTENFREIER TELEFONDIENST

Möchten Sie mit Ihren Anliegen und Sorgen gehört werden?
Mein offenes Ohr steht Ihnen zur Verfügung – jeden Mittwoch
für etwa eine halbe Stunde in der Zeit von 19.00 – 20.00 Uhr

Christa Kaderavek, Psychotherapeutin (Integrative Gestalttherapie),
erreichbar unter 0676 42 84 595

Mehr Ansprechpersonen auf der Homepage der Gruppe 94:
www.gruppe94.at/Telefondienst

 

Auf ENTDECKUNGSREISE zu sich SELBST

Ziel der Veranstaltung ist, aus dem Alltag herauszukommen und einen tiefen Entspannungszustand zu erreichen, in welchem die Heilprozesse stattfinden können.
Du kannst frische Kraft schöpfen und neue Energiequellen entdecken.

Offene Gruppe, freie Spende

 

Alle, die gerne singen (besonders auch die, die glauben, nicht singen zu können!), können an einer neu gegründeten Singgruppe teilnehmen und durch das Singen endlich wieder ein gutes Gefühl von Gemeinsamkeit spüren. Veranstalter ist die „Gruppe 94 – Zentrum für ganzheitliche Krebsberatung“, die Teilnahme ist kostenlos. Die Singgruppe ist nicht nur für Krebskranke und deren Angehörige gedacht sondern für jeden der Freude am Singen hat. Geleitet wird die Gruppe von Anna-Maria Steurer.

Es geht nicht darum, dass alle „richtig“ singen. Nein: Singen soll einfach Freude machen. Wie bei einem Konzert: Wenn bei einem Lied plötzlich tausende Menschen mitsingen, begeistert, fröhlich, mitgetragen in eine Euphorie, die man nicht erklären kann, aber es geschieht!

Anna-Maria Steurer wird bekannte und beliebte Lieder „vom Band“ spielen, stellt die Texte zur Verfügung, und jede/r singt mit, so gut er/sie eben kann. Eine bunte Mischung erwartet die TeilnehmerInnen: berühmte Hits aus Pop und Rock, Oldies, österreichische und internationale Volkslieder, Gospels und so weiter. Die TeilnehmerInnen können natürlich mitentscheiden.
Wer ein bestimmtes Lied gerne dabeihaben möchte, kann einfach eine CD (o.Ä.) und den Text mitbringen.

Die Diagnose „Krebs“ trifft jeden Menschen im Herzen. Jeder stellt sich in Frage, jeder ist verwundet und jeder hofft, es geht gut aus. Mit diesen wenigen Worten versuche ich eine Dimension zu beschreiben, das uns in unseren Grundfesten erschüttert, wenn es eintritt. Deswegen ist Krebs nicht nur eine Erkrankung des Körpers, Heilung muss sich auch in meiner Psyche abspielen!

Ich freue mich, dass Frau Dr. Tilly Egger, Strahlentherapeutin und Psychoonkologin der ersten Stunde in Österreich, einen offenen Abend gestaltet und skizziert, welche Mechanismen uns helfen, die Krise zu meistern, warum Psyche und Immunsystem zusammenhängen, was dies beeinflusst und warum es zentral ist, selbst aktiv bei der Heilung mitzuarbeiten. Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.

Ein besinnlicher Abend im Gedenken an unsere WegbegleiterInnen: „UNVERGESSENE ERINNERUNGEN“ mit Heide, Christa und Gina

Bei diesem Treffen wollen wir den in den letzten Jahren verstorbenen Weggefährten aus der SHG gedenken, ihnen danken für das gemeinsam Erlebte und von ihnen Eingebrachte, ihnen einen respektvollen Platz in unserer

Mitte geben.
Jede*r kann, wenn sie/er will, diesen Abend aktiv mitgestalten oder einfach mit uns da sein: wir werden Kerzen anzünden, ein Gebet

sprechen, Erinnerungen wecken, Erlebtes erzählen, weinen, singen, lachen…
Das „Gedenk-Buch“, es liegt in der Gruppe 94 auf, kann beim Trauern und Abschiednehmen mit Fotos, persönlichen Texten oder Zeichnungen bestückt werden und so die Erinnerung an die Menschen, die vor uns gegangen sind, wach halten.

Mit der Gesetzesnovelle zum Erwachsenenschutzgesetz von 2018 wurde die Umsorgung von Erwachsenen in betreuungswürdigen Situationen neu aufgestellt.

Die “Gruppe 94 – Zentrum für ganzheitliche Krebsberatung” organisiert in Zusammenarbeit mit der Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft (Vortragende ist Frau Dr. Helga Willinger) einen Informationsabend zu diesen Themen: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, gewählte – gesetzliche – gerichtliche Erwachsenenvertretung.

Die Unterschiede werden ausführlich dargestellt. Das Publikum kann im Anschluss an den Vortrag Fragen stellen, diese werden von der Juristin Dr. Willinger und dem Arzt Dr. Schmitt (Obmann der Gruppe 94) beantwortet und zum Verständnis anhand konkreter Beispiele erklärt.

TERMIN: Montag, 23. Mai 2022 – 19.00 Uhr

 Anmeldung: Dr. Thomas Schmitt 0664 581 16 42

Antigen- oder PCR-Test verpflichtend. Test vor Ort um Selbstbehalt 5 Euro möglich.

Das Tragen einer Maske wird empfohlen.

ORT: Bezirksmuseum Wieden, 1040 Wien, Klagbaumgasse 4

Erreichbarkeit: Linie 1, Linie 62, WLB (Badner Bahn), 13 A

Alle Verkehrsmittel Station Johann-Strauß-Gasse

EINTRITT FREI

 

“KEIN GRUND TRAURIG ZU SEIN!“ Stärke aus belastenden Situationen gewinnen mit Mag.a Susanne Deimel-Engler

So lautete das Thema des Abends, den Mag.a Susanne Deimel-Engler am 25.4.2022 im Bezirksmuseum Wieden gestaltete. Im Vortragsraum standen die Stühle für die Teilnehmer*innen in Kreisform, ein blühender Ast in einer Bodenvase und ein Holztischchen mit allerlei Dingen darauf, die uns neugierig auf ihre Bedeutung machten, bildeten die Mitte.

Nach der Begrüßung durch Dr. Thomas Schmitt, Obmann der Gruppe 94, gab uns Susanne, die von ihrem Mann und ihrer erwachsenen Tochter begleitet wurde, Einblicke in ihre Lebensgeschichte. In ihrer offenen und berührenden Art des Erzählens nahm sie uns mit auf eine bewegende Reise durch Stationen ihrer Krankheiten – das Leben mit einem Stoma als junge Frau infolge einer chronischen Darmerkrankung – und dazu Jahre später eine Krebsdiagnose mit mehreren anschließenden Operationen.

Alleine diese beiden Eckpunkte in Susannes Leben wären genug gewesen, um mit dem Schicksal zu hadern. Doch sie wurde gegen den Rat der Ärzte schwanger und gebar eine gesunde Tochter. Das Ja zu ihrer Entscheidung und zu ihrem Kind benötigte eine weitere OP zur Korrektur ihres Stomas.

Susanne zeigte ihren persönlichen Weg durch schmerzhafte und auch mutlose Krankheitsphasen auf. Sie erzählte uns von ihrem sozialen Netzwerk, wie wichtig und hilfreich die Unterstützung besonders von Ehemann Franz, von Familie und Freundinnen für sie war, gerade auch nach der Geburt ihrer Tochter Stefanie. Sie ließ uns teilhaben an ihrem Prozess des Wachsens an ihren Herausforderungen, ihrem Prozess der Reifung, ihrem Prozess des Annehmens ihrer körperlichen Veränderungen.

Bewegung, Singen, Pilgerwandern und eine Menge Humor zählen unter anderem zu ihren Kraftquellen, der geliebte Kraftplatz „Wald“ hatte immer Anteil an ihrem Gesundwerden.

Auch die verschiedenen Gegenstände, die auf dem Tischchen lagen – zum Teil Geschenke von nahe stehenden Personen – waren für Susanne in bestimmten Situationen von großer Bedeutung: ein bemalter Stein symbolisierte zum Beispiel Stärke und Mut, eine Zeichnung brachte Erkenntnis, eine Tontafel und eine humorvolle Karte standen für Freude und Lachen, eine selbst aufgefädelte Pilgerkette gab Kraft, Bücher halfen weiter…

Sie vermittelte uns, wie stark ihr die Lebenskraft und der Lebenswille in schwierigen Phasen Halt gegeben haben. Susanne hatte die mentale Kraft, ihren durch Krankheit und OPs veränderten Körper in einem Prozess achtsam und liebevoll anzunehmen und eine Einheit zu werden. Natur, Glaube und die Gemeinschaft mit lieben Menschen sind ihr wichtige Stützen, sind Nahrung in ihrem Leben.

Susanne beendete ihren Vortrag mit den Worten: „ICH HAB HALT SO EINE GROSSE FREUDE UND EINE LUST ZU LEBEN!“ Und dieser Satz war von einem Schauen in die Runde, von einem inneren Strahlen aus ihren Augen und ihrem hellen Lachen begleitet….

Im Anschluss beantwortete sie noch Fragen der Anwesenden, ein reger Austausch folgte.

Liebe Susanne, herzlichen Dank für dein Dasein, für deine Offenheit, für deinen Tiefgang, das war eine sehr feine und beeindruckende Veranstaltung, lebendig, Kraft gebend, inspirierend, mit Nachklang – jeder konnte für sich etwas mitnehmen!

Dieser Abend bietet die Gelegenheit, in die Welt der Spirits, der Naturwesen, der Krafttiere einzutauchen, sich dem Klang der Trommel, der Rassel hinzugeben und gleichzeitig etwas über die Geschichte des Schamanismus zu erfahren – herzliche Einladung!

Wollt ihr eure Lachmuskeln wieder einmal anstrengen? Aus dem Alltag aussteigen und eine humorvolle Zeit genießen? Dann eignet sich Improvisationstheater bestens dazu. Raus aus der Komfortzone und lustvoll in neue Rollen schlüpfen: austesten; wie weit traue ich mich denn und was passiert, wenn…
Im geschützten Rahmen und angeleitet spielen wir z. B. Szenen, wobei die Vorschläge aus der Gruppe kommen. Wo findet die Geschichte statt? Wer soll darin vorkommen? Und vieles mehr… Dies ist keine Therapiegruppe, sondern eine Einladung zu einer humorvollen Zeit und zu einem lustvollen Entdecken der eigenen Spontanität und Kreativität.

Offene Gruppe, freie Spende

Die prägendsten Jahre meiner Kindheit und Jugend durfte ich am Land verbringen. So konnte ich den unmittelbaren Kontakt zu allem, was lebt, erfahren. Das schuf in mir ein tiefes Vertrauen in die Natur. Seit 1996 betreibe ich eine Praxis für Allgemeinmedizin und biete als Ganzheitsmedizinerin meinen Patienten naturheilkundliche Behandlungen und Therapien mit heimischen Heilpflanzen an.

Den Vortrag werde ich auf die Bedürfnisse der Anwesenden abstimmen. Nach Krebsbehandlungen kann die Naturheilkunde helfen, Körper und Seele zu heilen. Ich freue mich aufs Kennenlernen!

 

Immer wieder werde ich gefragt, ob es eine Selbsthilfegruppe für Angehörige gibt. Ich kenne keine SHG für Angehörige in Österreich.
Trotzdem ist mir bewusst, dass der Zugang zur Krankheit „Krebs“, sein Umgang und der Weg zur Gesundheit ganz verschieden angegangen werden, je nachdem ich Betroffene/r oder Angehörige/r bin. Als Betroffene/r bin ich vielmehr mit den Folgen von Krankheit und Therapien konfrontiert, muss meine Kräfte sammeln, um den Weg der Krankheit zu gehen.

Als Angehöriger bin ich in der Rolle eines Begleiters, konfrontiert damit, dass das Schicksal meinen Partner in eine andere Welt katapultiert hat, bin als Begleiter auch in einer hilflosen Position, da Krankheit, Therapien und anderes die gemeinsame Welt bestimmen. Als Angehöriger erlebe ich auch, dass unter Umständen mein Partner den Weg zur Gesundheit ganz anders angeht als ich ihn planen würde. Schon der Begriff „was ist gesund“ kann zu Streit führen, da meine gut gemeinte Tasse Tee nicht akzeptiert wird.

Gerade als Angehöriger setze ich mich auch mit dem möglichen Tod des Partners auseinander, eine schmerzhafte Vorstellung. Doch dies will ich nicht mit dem Partner diskutieren, da ich seine Hoffnung nicht zerstören will.

Als Angehöriger erlebe ich eine Entwicklung bei meinem Partner, zwangsweise bedingt durch die Krankheit, die nicht geplant war, gemeinsame Ziele verschieben sich. Die persönlichen Werte innerhalb der Beziehung werden in Frage gestellt, große Belastung sowohl psychisch, physisch, sozial als auch finanziell ergeben sich. Dies alles und viel mehr stürzen auf den Angehörigen, den Partner ein. Doch gibt es in vielen Beziehungen keinen Raum dafür, dies gemeinsam aufzuarbeiten. Anderes ist wichtiger oder die Kraft reicht einfach nicht aus für diesen Austausch. Die Schere der Auseinanderentwicklung öffnet sich.

– Wo ist der Platz für meine Gefühle?!
– Wo kann ich meinen Frust abladen?!
– Wo finde ich Antworten auf so viele Fragen?!

Wir bieten als Einstieg in eine mögliche Selbsthilfegruppe „Angehörige“ erstmals zwei Abende im Herbst an, um auszuloten, ob Interesse daran besteht.

Thomas Schmitt

Sonntag, 26. Sept. 2021, 10 – 17 Uhr, im Arkadenhof des Wr. Rathauses

Selbsthilfegruppen präsentieren sich und ihre Angebote im überdachten Arkadenhof. Vorträge rund um das Thema „Atemwegserkrankungen und Lungengesundheit“ sowie „Atem als Faktor für die seelische Gesundheit“ und Workshops zum Mitmachen ergänzen das Programm.
Die Sicherheit der Besucher*innen hat oberste Priorität, die dann gültigen Corona-Verordnungen sind zu berücksichtigen.

Unsere SHG „DIE ZWIEBEL“ ist mit einem INFOSTAND bei dieser Veranstaltung vertreten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen, auf Ihre Fragen, auf zwanglose Gespräche, auf Kontakte vernetzen – unser Team ist für Sie da!

Unser Schamanisches Klangbad ist Reinigung, Zentrierung und Entspannung für Körper, Herz, Mind, Spirit und Seele. Es unterstützt den starken, natürlichen Energiefluss im Körper und die Lösung von Blockaden, da die Klänge direkt ins Körpergedächtnis vordringen. Es stärkt die Mitte und das Agieren aus ihr heraus, es bewirkt eine weitere Öffnung der Bewusstheit.

Unser Körper und das gesamte Universum bestehen aus Schwingung. Das Wasser unseres Körpers ist ein essentieller Informationsträger. Für uns Menschen ist daher wichtig, mit welchen Informationen und Schwingungen wir uns umgeben. Im Alltag werden zahlreiche Informationen an uns herangetragen, nicht alle davon sind wohltuend und gesund für unser System. Das Schamanische Klangbad bietet natürliche, rückverbindende Information und Frequenzen, die uns gut tun und uns wieder in Einklang bringen.

Unterschiedliche Instrumente wie Klangschalen, Doppelflöte, Kalimba, Handpan, Trommel und Sonnen-Gong kommen zum Einsatz, ein jedes wirkt und schwingt mit seiner Frequenz unterschiedliche Bereiche in uns an. Zusammen mit der liebevollen Intention, Inspiration und Kraft des Moments durchfließen uns diese Klänge und wirken heilsam auf unser gesamtes System. Der Geist kommt zur Ruhe und ein tiefes Eintauchen in uns selbst ist möglich.

Ein wesentlicher Teil des Klangbads arbeitet mit peruanischen, schamanischen Heilgesängen, die Icaros genannt werden. Jedes Icaros ist einer bestimmten Energie zugeordnet, das können Elemente, Pflanzen oder Tiere sein. Sie stehen immer in starker Verbindung mit Mutter Natur und der göttlichen Kraft und entfalten entsprechende Wirkung in uns. Sie machen eine klare Sicht auf unsere wahre Essenz und belastende Themen möglich.

Zusammen mit den sorgfältig ausgewählten Instrumenten entfaltet sich eine einzigartige Klangwelt, die die Seele streichelt.

Mitzubringen: Bequemes Gewand, eigene Wasserflasche, eigene leichte Decke

Vorbereitungen: Am Tag des Klangbads bitte viel Wasser trinken und leichte vegetarische Kost. Bitte keine stark riechende Düfte (Parfum, Deo, Öl…) verwenden.

Essenslust und Lebenskraft: Selbsthilfegruppe mit Christa Kaderavek und Thomas Schmitt in der Gr94. Nach einem kurzen Input von Christa/Thomas geht es um einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch rund um den Schwerpunkt. Wir versuchen, praktische Möglichkeiten zur Umsetzung zu erforschen und besprechen am Schluss ein schmackhaftes Menü, das man zu Hause einfach umsetzen kann.

Herzliche Einladung zum gemeinsamen Austausch über lustvolles Essen!

Offene Gruppe für alle Interessierten.

bitte mit telefonischer Anmeldung (Tel.: 0664 / 581 16 42)

Ort: Gruppe 94, jeweils 19:00-21:00

Termine:

16.10.20 Thema: Gesundes Essen

20.11.20 Thema: Darmsanierung

11.12.20 Thema: Vitamine, Mineralien & co.

13.1.21 Thema: Anti-Krebs-Diät nach Coy

Thomas Schmitt: DER GREGORIANISCHE CHORAL …
ist ein einstimmiger, ursprünglich unbegleiteter liturgischer Gesang der
katholischen Kirche in lateinischer Sprache. Als „Wort Gottes“ bildet er
inhaltlich einen zentralen Teil der Liturgie. Melodien und Texte sind
untrennbar miteinander verbunden.
Er leitet sich aus dem Neuen Testament ab und findet seine Quelle bei
Jesus, der beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern einen Lobgesang
anstimmte. Apostel Paulus forderte die frühchristlichen Gemeinden in
Griechenland auf: „Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und Lieder
erklingen, wie der Geist sie eingibt…“ (Kol 3,16). Im Lukasevangelium
finden sich drei Lobgesänge: Magnificat, Benedictus und Nunc dimitis.
Beim Einzug in Jerusalem sangen die Menschen das Hosanna-Lied.
Der Gesang hat den Geist konzentriert – fokussiert und so die
Kontemplation des Betenden verstärkt. Er hat die Gemeinschaft
gestärkt, die Gemeinde antwortete mit einfachen Texten auf die
vorgetragenen Gesänge des Solisten. Das Mönchtum hat wesentlich zur
Verbreitung beigetragen. Das Ausmaß des Gesangs zu beschreiben füllt
Bücher, hier geht es um den Zugang zu heilsamen Gesängen in unserer
christlichen Tradition, der Gregorianische Choral ist nur ein Beispiel
dafür.

“Mantras wirken auf Ebenen mit denen sich unser Verstand, unser rationales, analytisches Denken schwertut, in die es einfach nicht hineinreicht…”

Durch wiederholtes Singen oder Rezitieren können wir entfalten der Kraft und wohltuende Wirkung von Mantras erfahren.
Wie wirken Mantras auf uns?
Energie aufladend
Mental reinigend
Eine Unterstützung im Heilungsprozess
und vieles mehr…

Sanskrit ist die älteste Sprache der Menschheit und wird auch wörtlich „Sprache der Götter“ genannt. Jedes Mantra ist eine heilige Formel, die in unserem Geist und im Universum eine mystische Energie freisetzt. Die heilende Kraft wirkt sowohl auf den physischen wie auch auf die feinstofflichen Körper.

Offene Gruppe, mitsingen oder nur einfach da sein und wirken lassen.
Freie Spende

 

Die Messe für Menschen mit Behinderung, fand im Wiener Rathaus statt. Die „Gruppe 94“ war mit einem Stand vertreten.

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