ZENTRUM FÜR GANZHEITLICHE

KREBSBERATUNG

A-1040 Wien

Wiedner Hauptstraße
60B/ Stiege 3/ Tür5
Anfahrtsplan

Archiv

Archiv

Thomas Schmitt: DER GREGORIANISCHE CHORAL …
ist ein einstimmiger, ursprünglich unbegleiteter liturgischer Gesang der
katholischen Kirche in lateinischer Sprache. Als „Wort Gottes“ bildet er
inhaltlich einen zentralen Teil der Liturgie. Melodien und Texte sind
untrennbar miteinander verbunden.
Er leitet sich aus dem Neuen Testament ab und findet seine Quelle bei
Jesus, der beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern einen Lobgesang
anstimmte. Apostel Paulus forderte die frühchristlichen Gemeinden in
Griechenland auf: „Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und Lieder
erklingen, wie der Geist sie eingibt…“ (Kol 3,16). Im Lukasevangelium
finden sich drei Lobgesänge: Magnificat, Benedictus und Nunc dimitis.
Beim Einzug in Jerusalem sangen die Menschen das Hosanna-Lied.
Der Gesang hat den Geist konzentriert – fokussiert und so die
Kontemplation des Betenden verstärkt. Er hat die Gemeinschaft
gestärkt, die Gemeinde antwortete mit einfachen Texten auf die
vorgetragenen Gesänge des Solisten. Das Mönchtum hat wesentlich zur
Verbreitung beigetragen. Das Ausmaß des Gesangs zu beschreiben füllt
Bücher, hier geht es um den Zugang zu heilsamen Gesängen in unserer
christlichen Tradition, der Gregorianische Choral ist nur ein Beispiel
dafür.

Die Messe für Menschen mit Behinderung, fand im Wiener Rathaus statt. Die „Gruppe 94“ war mit einem Stand vertreten.

Inhalt umschalten

Inhalt umschalten

Inhalt umschalten

Inhalt umschalten

Inhalt umschalten

Inhalt umschalten

Inhalt umschalten

Inhalt umschalten

Inhalt umschalten

Scroll Up